Proxmox VE
Zentrale Weboberfläche
KVM + LXC
VMs und Container
Ceph Storage
Hyper-Converged Cluster
HA Cluster
Failover & Migration
Dedizierte Cluster
Managed Proxmox Hosting Cluster.
Feste Monatsrate.
Sie mieten keine einzelne Bastellösung, sondern einen kompletten Proxmox-Cluster auf Enterprise-Hardware. Ideal für produktive VMs, Container-Plattformen, interne Business-Anwendungen und MSP-Umgebungen.
Starter Cluster
999 €
pro Monat
Für den Einstieg in dedizierte Cluster
Dell Enterprise
- 3 × Dell PowerEdge R640
- Intel Xeon Gold 6142 pro Node
- 128 GB DDR4 ECC pro Node
- 6 × 1,92 TB Enterprise NVMe gesamt
- 11,52 TB Raw · ca. 3,8 TB Ceph Storage
- Traffic: Flatrate
- WAN: 2x 1Gbit/s (LACP) pro Node
- Ceph: 2x 100Gbit/s (LACP) pro Node
- DDoS Protection: inklusive
- 48 Cores · Ceph HA · Live Migration
Production Cluster
1.690 €
pro Monat
Für stabile Produktivlasten
Dell Enterprise
- 3 × Dell PowerEdge R6515
- AMD EPYC 7302 pro Node
- 128 GB DDR4 ECC pro Node
- 6 × KIOXIA CD8-V NVMe gesamt
- 9,6 TB Raw · ca. 3,2 TB Ceph Storage
- Traffic: Flatrate
- WAN: 2x 1Gbit/s (LACP) pro Node
- Ceph: 2x 100Gbit/s (LACP) pro Node
- DDoS Protection: inklusive
- 48 Cores · Ceph HA · Live Migration
Pro Cluster
2.490 €
pro Monat
Für größere Virtualisierungsprojekte
Lenovo Enterprise
- 3 × Lenovo ThinkSystem SR645 V3
- AMD EPYC 9334 pro Node
- 128 GB DDR5 ECC pro Node
- 6 × KIOXIA CD8-V NVMe gesamt
- 9,6 TB Raw · ca. 3,2 TB Ceph Storage
- Traffic: Flatrate
- WAN: 2x 1Gbit/s (LACP) pro Node
- Ceph: 2x 100Gbit/s (LACP) pro Node
- DDoS Protection: inklusive
- 96 Cores · Ceph HA · Live Migration
Alle Preise zzgl. MwSt. · Individuelle Konfiguration auf Anfrage
Sie brauchen eine andere Ausbaustufe, zusätzliche RAM-/Storage-Reserven oder Unterstützung bei Backup, Firewall und Migrationsplanung?
Individuelles Cluster-Angebot anfragen
Warum Proxmox Hosting?
Managed Proxmox Hosting: die Plattform für moderne Virtualisierung
Ein Stack für VMs und Container
Proxmox VE bündelt KVM für virtuelle Maschinen und LXC für Container in einer zentralen Weboberfläche. Das reduziert Komplexität und beschleunigt Ihren Betrieb.
Hochverfügbarkeit ohne Einzelserver-Risiko
Mit 3 Nodes, gemeinsamem Ceph-Storage und HA-Mechanismen schaffen Sie eine robuste Plattform für kritische Dienste, interne Anwendungen und produktive Kundenumgebungen.
Open Source ohne Lock-in
Proxmox VE ist Open Source. Sie behalten Transparenz, Flexibilität und volle Kontrolle über Ihre Virtualisierungsstrategie – statt sich an proprietäre Lizenzmodelle zu ketten.
Grundlagen
Virtualisierung mit Proxmox: Cluster, HA und virtuelle Maschinen erklärt
Virtualisierung heißt: Ein physischer Server betreibt mehrere voneinander getrennte Systeme gleichzeitig. Jede virtuelle Maschine (VM) bringt ihr eigenes Betriebssystem mit, jeder LXC-Container eine einzelne Anwendung – isoliert voneinander, auf derselben Hardware.
Ein Cluster fasst mehrere Server zu einem Verbund zusammen; bei uns sind das drei Nodes, die Sie als eine Plattform bedienen. Hochverfügbarkeit (HA) bedeutet dabei: Fällt ein Node aus, starten seine VMs automatisch auf einem der übrigen Nodes. Ceph ist der gemeinsame Speicher dahinter – Ihre Daten liegen repliziert auf allen Nodes, keine einzelne Platte und kein einzelner Server hält die einzige Kopie.
Live Migration verschiebt eine laufende VM auf einen anderen Node, ohne sie anzuhalten – so läuft Wartung, ohne dass Ihre Dienste stillstehen. Genau das meint „Managed“ auf dieser Seite: Cluster, Storage und Updates betreiben wir, Ihre VMs verwalten Sie selbst.
Typische Einsatzszenarien
Für wen sich Proxmox Server mieten besonders lohnt
IT-Abteilungen und Mittelstand
Wenn Sie eigene Geschäftsanwendungen, File-Services, Firewalls, ERP-Systeme oder Testumgebungen virtualisieren möchten, bekommen Sie mit Proxmox Hosting eine dedizierte und planbare Plattform.
MSPs, Agenturen und DevOps-Teams
Ideal für Multi-VM-Projekte, Kundenumgebungen, interne Tools, CI/CD, Docker-Host-VMs oder Container-Workloads, die Sie nicht auf einem einzelnen Root-Server zusammendrücken wollen.
Migration weg von Einzelservern
Wenn Ihr bisheriges Setup auf einem einzigen Host läuft, schaffen Sie mit einem Proxmox Cluster mehr Verfügbarkeit, bessere Wartungsfenster und deutlich mehr Reserven für Wachstum.
Workloads mit deutschem Hosting-Fokus
Für Unternehmen, die Wert auf Hosting in Deutschland, kurze Wege, persönliche Ansprechpartner und eine klare Dokumentation Ihrer Infrastruktur für Datenschutz und Compliance legen.
So starten wir Ihr Managed Proxmox Hosting
Architekturgespräch
Wir klären gemeinsam, ob der Production oder Pro Cluster zu Ihrem Vorhaben passt und wie viele VMs, Container, Storage und Reserven Sie realistisch benötigen.
Cluster-Setup
Wir richten den dedizierten Proxmox Cluster im Rechenzentrum Frankfurt ein und planen Netzwerk, Storage, VM-Layout sowie gewünschte Managed-Leistungen mit Ihnen durch.
Migration & Betrieb
Bestehende VMs oder neue Workloads ziehen sauber auf die Plattform um. Danach betreiben Sie Ihre Umgebung auf einer klaren, skalierbaren Cluster-Basis.
Umstieg
Von VMware oder Hyper-V zu Proxmox
Sie haben sich entschieden, ESXi oder Hyper-V zu verlassen — und wollen die Migration nicht nebenbei im Tagesgeschäft erledigen. Dann übernehmen wir sie, auf unserem Cluster.
Was mitkommt
Proxmox VE bringt einen eigenen Importer für ESXi mit; für Hyper-V läuft der Weg über den Export der virtuellen Festplatte. Beides führen wir für Sie aus.
-
VMware ESXi und vSphere
Die VMs werden direkt aus dem ESXi-Host importiert. VMware Tools raus, VirtIO-Treiber rein, Bootreihenfolge prüfen — das ist der Teil, der in der Praxis Zeit kostet.
-
Hyper-V
VHDX exportieren, konvertieren, als Disk anhängen. Bei Windows-VMs gehören die Integrationsdienste vorher deinstalliert, sonst startet die Maschine im neuen Hypervisor unrund.
-
Bestehende Proxmox-Umgebungen
Läuft Ihr Proxmox heute auf einem Einzelhost, ziehen wir die VMs auf den Cluster und Sie gewinnen Live Migration, Ceph und automatisches Failover dazu.
Wie ein solcher Umzug technisch abläuft, haben wir am Beispiel einer Windows-Server-VM im Blog beschrieben: Windows-Server-VM von Hyper-V nach Proxmox VE umziehen.
Wie der Umzug abläuft
Kein Big Bang. Alte und neue Umgebung laufen während der Übergangsphase parallel.
-
1 · Bestandsaufnahme
Wie viele VMs, welche Betriebssysteme, wie viel Storage, welche Lastspitzen. Daraus ergibt sich, welcher Cluster passt — und ob 128 GB RAM je Node reichen.
-
2 · Testmigration
Eine unkritische VM zuerst. Sie prüfen Performance und Verhalten im Echtbetrieb, bevor irgendetwas Produktives bewegt wird.
-
3 · Wellen statt Stichtag
Die restlichen VMs ziehen in Gruppen um, jede in ihrem eigenen Wartungsfenster. Ihre alte Umgebung bleibt bis zuletzt der Rückweg.
-
4 · Übergabe
Sie verwalten Ihre VMs danach selbst über die Proxmox-Weboberfläche. Cluster, Ceph, Hardware, Netzwerk und Monitoring bleiben bei uns.
Was Sie an Lizenzkosten sparen — und was nicht
Proxmox VE ist quelloffen. Es gibt keine Lizenz pro CPU-Kern und keine Bündelung, die Sie in ein größeres Paket zwingt. Ihre feste Monatsrate deckt Hardware, Rechenzentrum, Cluster-Betrieb, Proxmox-Updates und Monitoring ab — was genau darunter fällt, steht weiter unten unter „Was wird von noxtec gemanagt?“.
Nicht gespart wird an den Lizenzen in den VMs. Windows Server, SQL Server und Ihre Fachanwendungen brauchen weiterhin ihre eigenen Lizenzen — daran ändert der Wechsel des Hypervisors nichts.
Was Sie sich vorher ansehen sollten
- Backup-Software. Nicht jedes Produkt spricht Proxmox. Wir setzen den Proxmox Backup Server ein — wenn Sie bei Ihrer bisherigen Lösung bleiben wollen, klären wir vorher, ob sie mitspielt.
- Snapshots und Appliances. Virtuelle Appliances von Drittanbietern sind manchmal nur für einen Hypervisor freigegeben. Das prüfen wir in der Bestandsaufnahme.
- Ihr Zeitfenster. Eine Migration in Wellen dauert länger als ein Stichtag, aber sie lässt sich jederzeit anhalten. Wir planen sie so, dass Sie nie ohne Rückweg dastehen.
FAQ
Ihre Fragen. Unsere Antworten.
Was ist ein Managed Ceph Cluster?
Ein Managed Ceph Cluster ist ein hochverfügbarer Proxmox-Cluster mit Ceph-Storage-Backend, der exklusiv für Sie bereitgestellt und von uns vollständig verwaltet wird.
Sie erhalten mindestens drei dedizierte Nodes. Untereinander sind sie für den Ceph-Storage-Verkehr mit 2× 100 Gbit/s (LACP) je Node verbunden; die Anbindung nach außen läuft über 2× 1 Gbit/s (LACP) je Node. Ihre virtuellen Maschinen können Sie selbst über Proxmox erstellen und verwalten – wir übernehmen die Infrastruktur, Updates und Wartung.
Was kostet eine Proxmox-Lizenz?
Proxmox VE ist quelloffen. Es gibt keine Lizenz pro CPU-Kern und keine Bündelung, die Sie in ein größeres Paket zwingt – dieser Posten entfällt vollständig.
Ihre feste Monatsrate deckt Hardware, Rechenzentrum, Cluster-Betrieb, Proxmox-Updates und Monitoring ab.
Nicht gespart wird an den Lizenzen in den VMs: Windows Server, SQL Server und Ihre Fachanwendungen brauchen weiterhin ihre eigenen Lizenzen. Daran ändert der Wechsel des Hypervisors nichts.
Wie hoch sind die Preise für einen Proxmox Server?
Der Starter Cluster liegt bei 999 € pro Monat, zzgl. MwSt. Dafür erhalten Sie keinen einzelnen Server, sondern einen kompletten 3-Node-Cluster auf Dell-Enterprise-Hardware: 3 × Dell PowerEdge R640, 128 GB DDR4 ECC pro Node und 11,52 TB Raw NVMe, davon rund 3,8 TB nutzbar über Ceph.
Enthalten sind Hardware, Rechenzentrum in Frankfurt, Cluster-Betrieb, Proxmox-Updates und Monitoring. Größere Ausbaustufen und individuelle Konfigurationen kalkulieren wir auf Anfrage.
Proxmox oder VMware – was ist besser?
Den Ausschlag gibt bei unseren Kunden selten die Technik, sondern das Lizenzmodell: Proxmox VE ist Open Source, es gibt keine Lizenz pro CPU-Kern und keine Bindung an ein proprietäres Paket.
Technisch deckt ein Proxmox-Cluster mit Ceph das ab, wofür die meisten Häuser vSphere einsetzen: KVM und LXC auf einer Oberfläche, Live Migration und automatisches VM-Failover.
Den Umzug müssen Sie nicht selbst machen. Proxmox VE bringt für ESXi einen eigenen Importer mit, bei Hyper-V läuft der Weg über den Export der virtuellen Festplatte. Wir führen beides aus, migrieren in Wellen statt an einem Stichtag und lassen Ihre alte Umgebung bis zuletzt als Rückweg stehen.
Ehrlich bleibt: Wenn Sie an bestimmten vSphere-Funktionen hängen oder Ihre Backup-Software Proxmox nicht spricht, prüfen wir das vorher gemeinsam – nicht jedes Produkt spricht Proxmox.
Was wird von noxtec gemanagt?
Wir übernehmen den vollständigen Betrieb und die Betreuung Ihrer Cluster-Infrastruktur. Dazu gehören:
- Wartung der Hardware sowie der Austausch defekter Komponenten
- Einrichtung, Optimierung und Pflege der Ceph-Umgebung
- Installation von Proxmox-Updates und sicherheitsrelevanten Patches
- Konfiguration der WAN- und Ceph-Netzwerke
- Kontinuierliches Monitoring und proaktive Überwachung
Ihre VMs innerhalb des Clusters verwalten Sie selbst über Proxmox.
Kann ich eigene VMs selbst erstellen und verwalten?
Ja. Sie erhalten vollständigen Zugriff auf die Proxmox-VE-Oberfläche und können dort:
- Virtuelle Maschinen (VMs) erstellen und verwalten
- Container (LXC) anlegen
- Betriebssysteme Ihrer Wahl installieren
- Snapshots und Backups erstellen
- Ressourcen wie CPU, RAM und Speicher zuweisen
Die Cluster-Infrastruktur selbst – einschließlich Ceph, Netzwerk und Hardware – wird von uns verwaltet.
Kann ich meinen Cluster später erweitern?
Ja, Sie können Ihren Cluster jederzeit flexibel um weitere Nodes erweitern. Kontaktieren Sie uns einfach – wir beraten Sie gerne und übernehmen die Erweiterung für Sie.
Warum setzt noxtec auf mindestens 3 Nodes?
Für Cluster-Quorum und hyper-konvergente Ceph-Setups sind mindestens drei Nodes die saubere Basis. Genau deshalb basieren alle drei Cluster auf drei identisch aufgebauten Nodes statt auf einem einzelnen Host.
Kann ich auf dem Cluster virtuelle Maschinen und Container betreiben?
Ja. Proxmox VE verwaltet sowohl KVM-basierte VMs als auch LXC-Container über dieselbe Oberfläche. Das ist einer der Hauptgründe, warum sich die Plattform für gemischte Workloads so gut eignet.
Können bestehende VMs oder ein vorhandener Proxmox-Bestand migriert werden?
Ja — aus VMware ESXi, aus Hyper-V und aus bestehenden Proxmox-Umgebungen. Proxmox VE bringt für ESXi einen eigenen Importer mit, bei Hyper-V läuft der Weg über den Export der virtuellen Festplatte. Wir führen beides aus, migrieren in Wellen statt an einem Stichtag und lassen Ihre alte Umgebung bis zuletzt als Rückweg stehen. Details dazu stehen im Abschnitt Von VMware oder Hyper-V zu Proxmox.
Wo liegen die Daten?
Die Plattform ist auf Hosting in Deutschland ausgerichtet und läuft im Rechenzentrum Frankfurt. Das ist besonders relevant für Unternehmen, die bewusst auf deutsche Infrastruktur und kurze Abstimmungswege setzen.
Wie läuft eine Migration von Hyper-V zu Proxmox ab?
Am Anfang steht die Bestandsaufnahme: wie viele VMs, welche Betriebssysteme, wie viel Storage, welche Lastspitzen. Danach wird die virtuelle Festplatte (VHDX) exportiert, konvertiert und als Disk an die neue VM angehängt. Bei Windows-VMs gehören die Integrationsdienste vorher deinstalliert, sonst startet die Maschine im neuen Hypervisor unrund.
Vor dem Umzug läuft eine unkritische Test-VM im Echtbetrieb. Die produktiven VMs ziehen anschließend in Wellen um, jede in einem vorher vereinbarten Wartungsfenster; Ihre alte Umgebung bleibt bis zuletzt als Rückweg stehen. Export, Konvertierung und Inbetriebnahme auf dem Cluster übernehmen wir – Sie benennen die VMs und die Zeitfenster, prüfen die Testmigration und verwalten Ihre VMs danach selbst über die Proxmox-Weboberfläche.
Proxmox Hosting anfragen
Nennen Sie uns kurz Ihr Vorhaben, Ihre gewünschte Größenordnung und ob Sie eher dedizierte Cluster-Infrastruktur oder zusätzliche Unterstützung im Betrieb brauchen. Wir melden uns mit einer passenden Empfehlung.