Transparente Preise
Managed Terminalserver statt neuem Server: ab 139 € netto im Monat
Jedes Paket ist ein eigener Windows Terminalserver mit Windows Server 2025, RDS-CALs für jeden Nutzer, täglichen Backups und Managed-Service. Keine Einrichtungsgebühr, keine Anschaffung.
Starter
ab 139 €
pro Monat
bis 5 Nutzer
- Windows Server 2025
- 2 vCores
- 16 GB RAM
- 50 GB NVMe SSD
Antwort innerhalb von 24 Stunden. Unverbindlich.
Business
ab 360 €
pro Monat
bis 10 Nutzer
- Windows Server 2025
- 8 vCores
- 32 GB RAM
- 200 GB NVMe SSD
Antwort innerhalb von 24 Stunden. Unverbindlich.
Professional
ab 770 €
pro Monat
bis 20 Nutzer
- Windows Server 2025
- 16 vCores
- 64 GB RAM
- 500 GB NVMe SSD
Antwort innerhalb von 24 Stunden. Unverbindlich.
Größere oder andere Konfigurationen rechnen wir nach derselben Formel: 10 € je Nutzer, 8 € je vCPU, 3 € je GB RAM, 0,50 € je GB NVMe, Einrichtung 0 €. Den Preis für Ihre Größe sehen Sie im Terminalserver-Konfigurator.
Alle Preise netto zzgl. MwSt. · Monatlich kündbar, einsatzbereit in 3 bis 4 Stunden nach Auftrag
Die Rechnung
Windows Server 2016 End of Support: Was ein neuer eigener Server kostet
Der naheliegende Gedanke ist ein neuer Server im eigenen Haus. Bevor Sie ein Angebot dafür einholen, lohnt der Blick auf die einzelnen Posten. Wir nennen bewusst keine Listenpreise, weil sie je nach Händler und Ausstattung abweichen.
Einmalig beim Kauf
- Server-Hardware. Ein Gerät mit redundanten Netzteilen, RAID und ausreichend RAM für mehrere Sitzungen. Typisch vierstellig.
- Windows-Server-2025-Lizenz. Lizenziert nach Prozessorkernen, mindestens 16 Kerne. Typisch vierstellig.
- Neue RDS-CALs je Nutzer. Ihre RDS-CALs von 2016 gelten nicht auf einem 2025-Sitzungshost. Für jeden Nutzer oder jedes Gerät wird eine neue Zugriffslizenz fällig.
- Installationsaufwand. Migration der Daten, Einrichtung der Programme, Drucker und Benutzer, anschließend Test mit dem Team.
Laufend im Betrieb
- Strom und Kühlung. Ein Server läuft rund um die Uhr, auch am Wochenende.
- Wartung und Updates. Jemand muss Patches einspielen, Ausfälle beheben und die Hardware im Blick behalten.
- Backups. Sicherung, Aufbewahrung an einem zweiten Ort und gelegentliche Wiederherstellungstests.
Die Summe ist eine einmalige Investition plus laufende Arbeit. In fünf bis sieben Jahren steht dieselbe Rechnung wieder an, weil dann der nächste Support-Zeitraum endet.
Einordnung
Drei Wege nach dem Support-Ende
Alle drei Wege sind gangbar. Welcher zu Ihnen passt, hängt davon ab, ob Sie investieren, Zeit kaufen oder den Betrieb abgeben möchten.
Weg 1
Eigener neuer Server
Sie kaufen Hardware und Lizenzen, richten ein und betreiben selbst. Die Daten bleiben im Haus, die Verantwortung auch.
Das bedeutet
- einmalige Investition in Hardware und Windows-Server-Lizenz
- neue RDS-CALs für jeden Nutzer
- eigene Wartung, Updates und Backups
- in einigen Jahren dieselbe Entscheidung erneut
Weg 2
Extended Security Updates (ESU)
Microsoft bietet für bis zu drei Jahre kostenpflichtige Sicherheitsupdates an. Den Preis veröffentlicht Microsoft nicht; er läuft über den Lizenzhändler.
Das bedeutet
- nur mit Software Assurance, CSP-Abonnement oder SPLA
- OEM- und Einzelhandelslizenzen, die die meisten kleinen Unternehmen haben, sind nicht berechtigt
- kauft Zeit, löst aber nichts: 2016 bleibt 2016
- jedes Jahr wird der Zuschlag teurer
Weg 3
Managed Terminalserver bei noxtec
Ein Windows Server 2025 im Rechenzentrum, den wir betreiben. Ihr Team arbeitet per Remotedesktop wie bisher, nur auf einem aktuellen System.
Das bedeutet
- keine Anschaffung, Lizenzen inklusive RDS-CALs enthalten
- monatlich kündbar
- einsatzbereit in 3 bis 4 Stunden nach Auftrag
- ab 139 € netto im Monat
Das Angebot
Ein gehosteter Server statt Neuanschaffung
Sie bekommen einen Windows Server 2025 als Managed Terminalserver in einem Rechenzentrum in Deutschland, ISO 27001-zertifiziert. Wir richten ihn ein, halten ihn aktuell, sichern ihn täglich und überwachen ihn. Sie arbeiten mit Ihren Programmen, wir kümmern uns um den Unterbau.
Alle Leistungen des Managed Terminalservers im Detail.
Im Monatspreis enthalten
- Windows Server 2025 und RDS-CALs für jeden Nutzer
- tägliche Backups, 7 Tage Aufbewahrung
- 99,9 % Verfügbarkeit als Ziel
- Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) inklusive
- Zwei-Faktor-Anmeldung (2FA) ist Pflicht
Ihre Software läuft weiter
Lexware, DATEV, SFirm, Sage 50 und andere Windows-Programme laufen auf dem Terminalserver wie auf Ihrem bisherigen Server. Die Lizenzen für Ihre Programme bringen Sie mit.
Optional übernehmen wir Softwareinstallation und Datenumzug für 299 € netto einmalig.
Start und Laufzeit
- keine Einrichtungsgebühr
- Monatlich kündbar, einsatzbereit in 3 bis 4 Stunden nach Auftrag
- 30 Tage Kündigungsfrist zum Monatsende
- Größe jederzeit anpassbar, wenn Ihr Team wächst
Der Ablauf
So läuft der Umstieg in drei Schritten
Vom Angebot bis zum ersten Arbeitstag auf dem neuen Server vergehen in der Regel wenige Tage. Den Zeitpunkt für den Umzug legen Sie fest.
Angebot und Größe festlegen
Sie nennen uns die Zahl der Nutzer und die Programme, die laufen sollen. Wir schlagen ein Paket vor und Sie erhalten innerhalb von 24 Stunden ein Angebot.
Server bereitstellen, Daten umziehen
Der Server steht 3 bis 4 Stunden nach Auftrag bereit. Daten und Programme ziehen Sie selbst um oder lassen es uns machen: Softwareinstallation und Datenumzug für 299 € netto einmalig.
Anmelden und alten Server abschalten
Ihr Team meldet sich per Remotedesktop am neuen Server an und arbeitet weiter wie gewohnt. Der alte Windows Server 2016 wird abgeschaltet.
Häufige Fragen
Fragen zum Support-Ende von Server 2016
Wann endet der Support für Windows Server 2016 (End of Support / EOL)?
Der erweiterte Support für Windows Server 2016 endet am 12. Januar 2027. End of Support, End of Life, EOL und Support-Ende meinen denselben Termin: das Ende des erweiterten Supports im Lebenszyklus (Lifecycle) des Produkts, wie Microsoft ihn veröffentlicht. Der reguläre Mainstream-Support ist bereits im Januar 2022 ausgelaufen; seitdem gibt es nur noch Sicherheitsupdates.
Was passiert nach dem Support-Ende?
Der Server läuft weiter, nichts schaltet sich ab. Microsoft liefert aber keine kostenlosen Updates mehr, es sei denn, Sie kaufen Extended Security Updates. Neu entdeckte Sicherheitslücken bleiben dann offen. Für Unternehmen, die einen Auftragsverarbeitungsvertrag oder eine Versicherung mit Auflagen zur IT-Sicherheit haben, wird ein Server ohne Updates schnell zum Thema.
Was sind Extended Security Updates und wer kann sie kaufen?
Extended Security Updates (ESU) sind kostenpflichtige Sicherheitsupdates für bis zu drei Jahre nach dem Support-Ende. Den Preis veröffentlicht Microsoft nicht; er wird über den Lizenzhändler genannt und steigt von Jahr zu Jahr. Kaufen können ESU nur Unternehmen mit Software Assurance, einem CSP-Abonnement oder einem SPLA-Vertrag. OEM- und Einzelhandelslizenzen, wie sie die meisten kleinen Unternehmen mit dem Server gekauft haben, sind nicht berechtigt.
Warum reichen meine RDS-CALs von 2016 nicht für einen neuen Server?
Die typische Ausgangslage ist ein Windows Server 2016 als Terminalserver (Terminalserver 2016) mit RDS-CALs derselben Version. RDS-CALs gelten nur abwärts: Eine 2016er-CAL berechtigt zum Zugriff auf Sitzungshosts mit Windows Server 2016 oder älter. Ein Sitzungshost mit Windows Server 2025 verlangt CALs der Version 2025. Wer einen neuen eigenen Server kauft, muss also für jeden Nutzer oder jedes Gerät neue Zugriffslizenzen erwerben. Beim Managed Terminalserver von noxtec sind die RDS-CALs im Monatspreis enthalten.
Windows Server 2016 Upgrade oder Migration: welche Nachfolger gibt es?
Als Nachfolger kommen Windows Server 2019, 2022 und 2025 in Frage. Windows Server 2019 erhält erweiterten Support bis Januar 2029. Bei Windows Server 2022 endet der Mainstream-Support am 14. Oktober 2026, der erweiterte Support läuft bis Oktober 2031. Aktuell ist Windows Server 2025. Ein Upgrade des eigenen Servers ist ein Projekt: neue Hardware planen, neue Serverlizenz kaufen und in jedem Fall neue RDS-CALs beschaffen. Der Managed Terminalserver mit Windows Server 2025 ist die Migration ohne Projekt: Server, Lizenzen und RDS-CALs stehen bereit, Sie ziehen nur Daten und Programme um.
Läuft meine Software auf dem Terminalserver?
In aller Regel ja. Lexware, DATEV, SFirm, Sage 50 und andere Windows-Programme laufen auf einem Windows Server 2025 mit Remotedesktopdiensten so wie auf Ihrem bisherigen Server. Die Lizenzen für Ihre Programme bringen Sie mit. Programme, die einen Dongle brauchen oder nicht mehrbenutzerfähig sind, prüfen wir vor dem Umzug.
Wie schnell kann ich umsteigen und was kostet der Einstieg?
Der Server steht 3 bis 4 Stunden nach Auftrag bereit. Der Einstieg beginnt bei 139 € netto im Monat für bis zu 5 Nutzer, ohne Einrichtungsgebühr. Der Vertrag ist monatlich kündbar mit 30 Tagen Kündigungsfrist. Softwareinstallation und Datenumzug durch uns kosten optional 299 € netto einmalig.
Brauche ich für den Terminalserver eigene Windows-Lizenzen?
Nein. Die Windows-Server-2025-Lizenz und die RDS-CALs für jeden Nutzer sind im Monatspreis enthalten. Ihre bestehenden Lizenzen für Windows Server 2016 und die alten CALs brauchen Sie dafür nicht mehr. Die Lizenzen für Ihre Fachprogramme, zum Beispiel Lexware oder DATEV, bringen Sie wie bisher selbst mit.
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